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1. Grundlagen der Haltung von Amphibien
Die Haltung von Amphibien erfordert eine gründliche Vorbereitung und eine genaue Anpassung an die Bedürfnisse der jeweilige Tierart. Rechtsvorschriften und die Verpflichtung zu artgerechter Haltung sollten stets eingehalten werden, um das Wohl der Tiere sicherzustellen.
Amphibien hält und züchtet man in der Regel in Terrarien, manche Arten benötigen aber einen Teil des Jahres (z.B. Wassermolche) oder sogar immer ein Aquarium (z.B. Axolotl oder Schwimmwühlen). Bau und Einrichtung des Terrariums bzw. Aquarium muss an die Bedürfnisse der jeweiligen Aphibienart angepasst werden. Wichtige Aspekte sind:
2. Typ des Terrariums
Regenwald-Terrarium: Für feuchtigkeitsliebende Arten wie Frösche.
Aqua-Terrarium mit einem Land- und Wasserteil: Für Uferbewohner wie Unken, Wasserfrösche oder Molche.
Aquarium: Für Wasserbewohner wie Wabenkröten, Krallenfrösche, Axolotl und Schwimmwühlen.
Trockenterrarium: Für Amphibien aus trockeneren Gebieten, was jedoch seltener ist.
Freilandterrarium: Für Amphibien aus kühl-gemässigten Zonen (z.B. Feuersalamander)
3. Ernährung
Amphibien fressen andere Tiere. Je nach Art sind dies Insekten, Spinnen, Asseln, Schnecken und Würmer. Das Futter variiert je nach Art und Größe. Folgende Beutetiere eignen sich bei der Haltung von Amphibien:
4. Besonderheiten bei der Haltung
Amphibien sind faszinierende Tiere, erfordern jedoch sorgfältige Pflege, eine hygienische Umgebung und exakte Kontrolle von Klima- und Wasserbedingungen. Ihre Haltung unterscheidet sich von Reptilien insbesondere durch die hohe Empfindlichkeit ihrer Haut und ihre Abhängigkeit von feuchten Lebensbedingungen.
5. Unterschiede zur Haltung von Reptilien
6. Lebenserwartung
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